BEHANDLUNGEN

In unserem Alltag wird unser Muskel- und Stützapparat oft einseitig belastet und überbeansprucht. Dies kann durch Arbeit, Sport oder Stress zu Muskelverspannungen und -verhärtungen sowie in weiterer Folge zu Kopf-, Nerven- oder Gelenksschmerzen bis hin zu Bewegungseinschränkungen führen.

Massagen bringen Entspannung und tragen zu einem allgemeinen Wohlbefinden bei. Dabei werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt, Schmerzen gelindert und die Lebensqualität verbessert.

Detaillierte Informationen zu den Anwendungen und Massagetechniken finden Du im Anschluss, oder wir sprechen einfach persönlich bei deinem Termin in meiner Praxis darüber.

 
Klassische Massage

Als gewerblicher Masseur darf ich nur präventiv, d.h. am gesunden Menschen arbeiten!

Durch die Massage werden Gewebe bewegt und Verklebungen gelöst. Die Zellen von Haut, Muskeln und Bindegewebe werden rhythmisch energetisiert, sanft gestrichen, geknetet, geklopft, gerollt oder mit unterschiedlichem Druck bearbeitet. Ziel ist eine Wiederherstellung der „Neutralstellung“. Genießen Sie die Massage einzelner Bereiche je nach Wunsch oder Bedürfnis am Rücken, an den Beinen oder Armen, in Kombinationen oder am ganzen Körper.

Indikation
  • Verspannungen, Verhärtungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Wirbelsäulen-Syndrome

  • posttraumatische Veränderungen

  • Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen

  • auf Stress zurückzuführende psychosomatische Krankheitsbilder

Kontraindikation
  • akute Entzündungen

  • fieberhafte Erkrankungen

  • Erkrankungen der Gefäße

  • Hauterkrankungen

  • traumatische Verletzungen

  • Tumore

Heilmassage

Als Heilmasseur bin ich dazu berechtigt, Heilbehandlungen durchzuführen.
Allerdings NUR auf Anordnung eines Arztes!

Bitte bringen Sie Ihre ärztliche Verordnung zu Behandlungsbeginn mit.

Die Heilmassage dient Heilzwecken. Ziel ist es, eine Linderung der Schmerzen herbeizuführen, und eine objektiv messbare Wirkung durch die mechanische Beeinflussung im Bereich Muskulatur, Sehnen, Gelenke und der Haut zu erreichen. Grundlage ist die Berührung. Berührung bedeutet Kontakt, die Erwartung von Veränderung, die Erwartung von Annahme. Berührung ist von lebenswichtiger Bedeutung für Mensch, Tier und Pflanze - für alles Leben.

Die Heilmassage wirkt auf Haut, Muskulatur, Gelenke, Herz-Kreislaufsystem, Lymphsystem. Sie verbessert den Stoffwechsel und die Durchblutung in allen Strukturen; erhöht die zelluläre Sauerstoffversorgung; lindert Belastungen am gesamten Bewegungsapparat; verbessert die Beweglichkeit; erhöht den Abtransport von Schlacken aus Geweben (z.B. Muskel - Milchsäure); beugt Sehnenverkürzungen vor; begünstigt die Versorgung des Nervensystems; stärkt das Immunsystem und fördert das physische und psychische Wohlbefinden.

RÜCKERSTATTUNG
Eine teilweise Rückvergütung durch deine zuständige Krankenkasse kannst du dann geltend machen, wenn die ärztliche Verordnung vor Behandlungsbeginn von deiner zuständigen Krankenkasse bewilligt wurde!

SIE HABEN EINE ZUSATZVERSICHERUNG
Dann ist es meist der Fall, dass diese die restlichen Kosten auch übernimmt! Bitte frage deine zuständige Zusatzversicherung vor Behandlungsbeginn welche Schritte dafür notwendig sind!

Klassische Massage & Hotstone

Die Klassische Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

Die anschliessende Hot Stone Massage bewirkt eine Erhöhung der Durchblutung und fördert damit auch den Abtransport von Schlacken. Die Entspannung durch die wohlige Wärme, die Verstärkung des Lymphflusses, die Anregung des Gewebestoffwechsels als auch die Lösung von Muskelverspannungen führen zu einer sehr guten Wirkung bei Stress, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Frauenleiden, Verdauungs- und Kreislaufproblemen.

Indikation
  • Verspannungen, Verhärtungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Wirbelsäulen-Syndrome

  • posttraumatische Veränderungen

  • Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen

  • auf Stress zurückzuführende psychosomatische Krankheitsbilder

  • Erkältung

  • Muskuläre Verspannungen

  • Hyperaktive Personen

  • Jetlag, Insomnie (Schlaflosigkeit)

  • Kopfschmerzen (nicht bei akuter Migräne)

  • Stressabbau

  • Menstruations-Beschwerden

  • Verstopfung

  • Arthrose, Rheuma (ohne Entzündung und nur wenn Wärme angenehm empfunden wird)

  • Stimmungsschwankungen, Depressionen

  • Lethargie (Antriebslosigkeit)

Kontraindikation
  • akute Entzündungen

  • fieberhafte Erkrankungen

  • Erkrankungen der Gefäße

  • Hauterkrankungen

  • traumatische Verletzungen

  • Tumore

  • Schwangerschaft

  • Bluthochdruck, Herzbeschwerden

  • Entzündungen, Fieber

  • Hautirritationen, Ekzeme, Sonnenbrand

  • Osteoporose

  • Post operatives Operationsgebiet

  • Diabetes (Mikrozirkulationsprobleme)

  • Varizen (Krampfadern)

  • Epilepsie

​Fussreflexzonenmassage

Wirkt einfach wohltuend und ist viel mehr als eine normale Fußmassage! Entlastet unsere Füße. Sie tragen uns durchs Leben, leisten so viel und erhalten hier endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen! Die spezieller Druck- und Grifftechnik nimmt dabei reflektorisch Einfluss auf den gesamten Körper und seine Organe. 
Wir aktivieren damit unsere Selbstheilungskräfte und harmonisieren unsere Lebensenergie, steigern unsere Organfunktionen, unseren Stoffwechsel, unseren Lymphfluss, unsere Durchblutung, unsere Entgiftung und Entschlackung, bauen Stress ab, regulieren, aktivieren, entspannen…

Indikation
  • akute und chronische Beschwerden am Bewegungsapparat

  • akute und chronische Belastungen und Erkrankungen im Urogenitaltrakt

  • Funktionsstörungen im Atmungs- und Herzbereich

  • Beschwerden im Verdauungssystem

  • Kopfbelastungen verschiedenster Genese, auch zur Unfallnachbehandlung

  • Zyklusbeschwerden bei Frauen
     

Die Erfahrung hat außerdem gezeigt, dass sich selbst bei Patienten mit schweren degenerativen Krankheiten (Bechterew, Parkinson, Mukoviszidose, Multiple Sklerose, Krebs, Lähmungen) eine Reihe von Begleitumständen verbessern lassen:

  • Aktivierung der Ausscheidungsorgane

  • Erleichterung der gravierenden Schmerzzustände im Endstadium von Karzinomerkrankungen

  • vermehrte Kontrolle über Schließmuskulatur von Blase und Darm

  • Stabilisierung der seelischen Verfassung

Kontraindikation
  • akute Entzündungen im Venen- und Lymphsystem

  • infektiöse und hoch fieberhafte Erkrankungen

  • operativ zu erfassende Krankheiten

  • Gangrän am Fuß

  • Psychosen (außer die Klienten werden ärztlich gezielt betreut)

  • Risikoschwangerschaft

  • rheumatische Erkrankungen, welche die Fußgelenke akut belaste

Elektrotherapie

...wird zur Förderung der Durchblutung und zur Stimulation des Stoffwechsels eingesetzt. Elektrisch geladene Teilchen, so genannte positive oder negative Ionen, werden in Bewegung gesetzt und können eine Schmerzlinderung wie auch eine Heilungsförderung bewirken.
...wirkt auf die Fasern von Muskel- und Nervengewebe und bringt die Muskulatur zur Kontraktion. Ist die Muskulatur des Patienten wenig beansprucht und geschwächt oder sogar gelähmt, kann hierdurch eine Funktionserhaltung erzielt und ein Muskelabbau verhindert werden. 
...lindernde Wirkung bei Schmerzen und wirkt gleichzeitig stimulierend bei abwechselndem Kontrahieren und Entspannen der behandelten Muskeln. Er wirkt durchblutungsfördernd, abschwellend und lockernd auf die Muskulatur.

Indikation
  • Rheumatischen Erkrankungen

  • Erkrankungen des sensiblen oder motorischen Nervensystems

  • Muskelriss, Muskelzerrung, Muskelfaserriss

  • Myalgie, Myogelose (Knotenartige Muskelverärtungen)

Absolute Kontraindikation
  • akuter rheumatischer Schub

  • hohes Fieber

  • Bluter (Marcoumar-Patienten)​

  • Offene Tuberkulose

  • bösartige Tumore

  • schwere Durchblutungsstörungen der Arterien

  • schwere Herzrhytmusstörungen

  • schwere neurologische Erkrankungen

Relative Kontraindikation
  • Schwangerschaft

  • Akute Entzündungen

  • Akute Gelenksentzündung eines Gelenkes

  • Akute Neuralgie oder Neuritis

  • leichtes Lymphödem

  • offene Hautverletzung, Ekzeme

  • Verbrennungen

  • Thrombose

  • Starke Krampfadern

Ultraschalltherapie

Bei schmerzhaften Beschwerden in Muskeln oder Gelenken stellt die Ultraschallbehandlung eine wirkungsvolle Variante der Schmerztherapie dar. Dabei werden hochfrequente Schallwellen eingesetzt, die sich gezielt auf den schmerzenden Punkt oder Bereich in Form von Wärme auswirken, um auf diese Weise Verspannungen zu lösen.

Indikation
  • Arthritis

  • Arthrose

  • Bursitis

  • Epicondylitis (Tennisellenbogen)

  • Myofaszialer Schmerz

  • Fersensporn

  • Narbenbehandlung

  • Hämatom

Kontraindikation
  • akute Entzündungen

  • gestörter Temperatursinn

  • Thrombosen

  • Hämatome

  • schwere arterielle Durchblutungsstörungen

  • Lymphödeme

  • Multiple Sklerose

  • Herz‐Kreislaufstörungen

  • Schilddrüsenunterfunktion

  • Hypo-°©‐/Hypertonie

Hypervolt

Bei der Hypervolt Anwendung wird mechanische Energie über den Vibrations”hammer” in den Muskel eingeleitet. Die eingebrachten Vibrationen werden von Mechanorezeptoren (Sinneszellen) verarbeitet. Diese Rezeptoren sitzen nicht nur in der Haut, sondern auch in den Faszien. Die Rezeptoren kommunizieren wiederum mit den Muskelspindeln. Die Folge davon ist, dass der Muskel bei der Hypervolt Anwendung weich(er) wird.
Um die Skelettmuskulatur bei der Hypervolt Anwendung möglichst gut anzusprechen, wird mit einer Behandlungsdauer zwischen 20 Sekunden und 5 Minuten gearbeitet mit einer Frequenz zwischen 20 und 50 Hertz bei 2 bis 5 Wiederholungen.

Anwendung
  • Gelenkbeweglichkeit steigern

  • Relaxierend - fördert die muskuläre Regenerationsfähigkeit (bspw. nach dem Sport oder Training)

  • Durchblutungsfördernd

  • Prophylaxe - Vorbeugen von Sportverletzungen

  • Schmerzlindernd

  • Tonisierend - Leistungsfähigkeit der Muskeln steigern bspw. für Wettkämpfe

Lymphdrainage

Bei dieser sanften Massage werden durch die Anregung der Lymphflüssigkeit Eiweißkörper aus dem Gewebe geleitet. Die Gewebespannung verringert sich, der Zellstoffwechsel kann wieder normal arbeiten. Die Abwehrlage des Gewebes verbessert sich, Schmerzen werden verringert und der Heilungsprozess deutlich beschleunigt.

 

Die Manuelle Lymphdrainage ist die geeignete Therapie zur Behandlung lymphostatischer Ödeme, die sich durch ungenügende Transportkapazität der Lymphgefäße bei normaler lymphpflichtiger Last abzeichnet. Darunter fallen angeborene (primäre) sowie sekundäre Lymphödeme. Die klassische Indikation ist das sekundäre Lymphödem des Armes nach Brustkrebsoperationen.

 

Durch vier Grundgriffe stehender Kreise, Pumpgriffe, Schöpfgriffe und Drehgriffe soll das Lymphsystem aktiviert werden, indem vor allem die Pumpleistung der Lymphgefäße, genauer der Lymphangione, verbessert wird. Durch die Griffe mit ihrem wechselnden Druck wird ein Reiz für das Gewebe erzeugt. Die glatten (unwillkürlichen) Muskelzellen der Lymphangione beantworten diesen Reiz mit erhöhter Pumpfrequenz. Bei Wiederholungen der Griffe folgt ein erhöhter Durchfluss.

Indikation
  • Primäre oder sekundäre Lymphödeme (z. B. nach Ablation Mammae mit Entfernung der axillaren Lymphknoten, nach Strahlenschädigung der axillaren oder inguinalen Lymphknoten oder der iliacalen oder lumbalen Lymphbahnen)

  • Traumatische Schädigungen wie Hämatome, Distorsionen, Muskelfaserriss, Luxationen

  • nach kosmetischen Operationen

  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Morbus Bechterew, …)

  • Krankheiten der Gruppe des Weichteilrheumatismus (Tendinitis, Tendoperiostitis, Tendovaginitis, Bursitis, Periarthritis, Periathrosen, Carpaltunnelsyndrom)

  • Ödematöse Veränderung bei Postthrombotischen Syndrom (Ulcera cruris verschiedener Genese (venös und diabetisch))

  • Mastodynie (die sogenannte „Cellulitis“), Fibromyalgie, Sklerodermie

  • Verbrennungen

  • Schleudertrauma

  • Morbus Sudeck

  • Migräne

  • Schmerzbekämpfung vor und nach Operationen (z. B. nach Knie- oder Hüfttotalendoprothesen)

  • Kopfschmerz

Kontraindikation
  • (bösartige) Tumore

  • Ausgeprägte Herzinsuffizienzen, meist Stadien 3 und 4 (kardiales Ödem)

  • erhöhte Temperatur des Körpers ab 37,5 °C

  • entzündliche Vorgänge mit unklarer Genese (pathogene Keime)

  • akute, tiefe Beinvenenthrombose (Phlebothrombose) aber auch akute Thrombophlebities

  • Erysibel (Wundrose) generell

  • Dekompensierte Herzinsuffizienz

  • akute, fieberhafte oder bakterielle Entzündungen

  • kardiales Ödem

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